Kurbelwelle

Kurbelwelle

Stahl und Guss


Hohe Ansprüche an die Toleranzen und Oberflächengüte der Kurbelwelle machen deren Bearbeitung äußerst komplex. Um sie zu realisieren, bedarf es hochgenauer und leistungsfähiger Werkzeugkonzepte.

Auch was die Wirtschaftlichkeit der Bearbeitung angeht, müssen immer leistungsfähigere Werkzeuge entwickelt und eingesetzt werden. Kundenspezifische Lösungen werden gemeinsam mit unseren Partnern und Maschinenherstellern erarbeitet und kontinuierlich weiterentwickelt. Die neuen Wendeschneidplatten der Walter Tiger·tec® Gold Technologie sind nur ein Beispiel dafür. Das ist die Basis, um Ihren Erfolg und Ihren Vorsprung auch weiterhin konstant auszubauen.

TTB – Dreh-Dreh-Räumen

Unsere Lösung:
Dreh-Dreh-Räumscheibe

  • Innovatives Wendeschneidplatten-Konzept mit Semi-Standard-Wendeschneidplatten
  • Außendurchmesser bis 700 mm
  • Bis zu 45 Kassetten

Ihre Vorteile:
Hohe Prozesssicherheit und Standzeit. Höchste Arbeitswerte bei gleichzeitig einfachem Handling.


Außenfräsen der Hub- und Hauptlager

Unsere Lösung:
Walter Außenfräser mit Tiger·tec® Gold Wendeschneidplatten

  • Außendurchmesser 700 mm
  • Wendeschneidplatten in neuer Tiger·tec® Gold Technologie
  • 48 bis 120 Zähne

Ihre Vorteile:
TEXT-Hochzuverlässiges und vor allem wirtschaftliches Werkzeug mit hoher Stabilität und Prozesssicherheit.


Innenfräsen der Hub- und Hauptlager

Unsere Lösung:
Walter Innenfräser mit Tiger·tec® Gold Wendeschneidplatten

  • Innendurchmesser 180–350 mm
  • Innovatives Wendeschneidplattenkonzept Wendeschneidplatten in neuer Tiger·tec® Gold Technologie
  • 12 bis 36 Zähne

Ihre Vorteile:
Hohe Standzeiten, Prozesssicherheit und Genauigkeit durch neue Tiger·tec® Gold Beschichtungstechnologie – und deutlich reduzierte „Cost per part“.


Ölkanal bohren

Unsere Lösung:
Walter Vollhartmetallbohrer DC173

  • Für Stahl und Guss-Werkstoffe
  • Geeignet für Minimalmengenschmierung
  • Dc = 3–12 mm; L= 12 ˣ Dc bis 35 ˣ Dc
  • 140°-Anschnittwinkel
  • Reconditioningfähig

Ihre Vorteile:
Deutlich erhöhte Standzeiten und Prozesssicherheit – bei reduzierten „Cost per part“.