2014-09-25

Bis zu 40 Prozent mehr Standzeit mit neuen Gewindefräsern von Walter

Gewindefräser werden eingesetzt, wo Verfahren wie Gewindeschneiden und Gewindeformen unzureichend sind. Hier kommen Werkzeugqualität und Prozesssicherheit überproportionale Bedeutung zu. Somit ist es kein Zufall, wenn Walter für seine ab sofort neu eingeführte Produktlinie „Walter Supreme“ als erste Vertreter die beiden ebenfalls neuen Gewindefräser TC610 (Gewindetiefe = 1,5 x D) und den TC611 (Gewindetiefe = 2,0 x D) ins Rennen schickt.

Die beiden vorgestellten neuen Fräser TC610 und TC611 sind in zwei ebenfalls neuen Sorten verfügbar: WB10RD und WJ30RC (B/J = Substrat-Typ, 10/30 = Verschleißfestigkeit, RD/RC = Beschichtung: TiALN/TiALN+ZrN). Beide Varianten sind universell einsetzbar für Materialien der Gruppen ISO P, M, K, N und S. Der Unterschied liegt im verschieden ausbalancierten Verhältnis zwischen Prozesssicherheit und Standzeit für unterschiedliche Bearbeitungssituationen.

Bei beiden Sorten kommt Feinstkorn-Hartmetall mit hoher Schneidkantenfestigkeit zum Einsatz. WJ30RC zeichnet sich darüber hinaus durch eine erhöhte Zähigkeit aus. Beide Fräser weisen eine enorme Performanceverbesserung im Vergleich zum Vorgängerwerkzeug auf. Die Sorte WB10RD legt jedoch noch etwas drauf: Sie ist vom Substrat und der Beschichtung her härter und bietet bei optimalen Bedingungen – stabile Maschine, geringe Auskraglänge, geringer Seitendruck – eine 40 Prozent längere Standzeit gegenüber dem Wettbewerb.