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Whitepaper – Dynamisches Fräsen

 

Höhere Prozesssicherheit, schnellere Bearbeitung – zu immer geringeren Kosten.
Unter diesem Druck stehen in vielen Branchen, besonders die Zulieferer. Die Qualität des Produktes darf dabei natürlich nicht sinken. Im Gegenteil. Oftmals steigen die Ansprüche an die Oberflächenqualität und Maßhaltigkeit im gleichen Maß wie die Anforderungen an die Prozesssicherheit und Wirtschaftlichkeit. Hinzu kommt ein wachsender Bedarf an neuen Werkstoffen, die leicht oder hitzefest sind. Materialien der Werkstoffgruppen ISO M und ISO S, die aufgrund eben dieser Eigenschaften oft schwer zerspanbar sind. Die Strategie des dynamischen Fräsens bietet hier einen Lösungsansatz, der hohe Produktivität und maximale Prozesssicherheit in sich vereint. Immer mehr metallzerspanende Unternehmen setzen deshalb darauf. 

Der Wermutstropfen: Das dynamische Fräsen kann nur erfolgreich eingesetzt werden, wenn die Anwendung ganz bestimmte Voraussetzungen erfüllt. Welche dies sind? Was dabei zu beachten ist? Und wo die Vor- und Nachteile des dynamischen Fräsens im Vergleich zu anderen Frässtrategien liegen? In diesem Whitepaper haben wir die wesentlichen Informationen zusammengestellt. 


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